Aquarellfarben bestehen aus fein gemahlenen Pigmenten, die in Wasser gelöst und so auf Papier als Malgrund aufgetragen werden. Die Farbe dringt in die Fasern des Papiers ein, wo sich die Pigmentteilchen zwischen den Fasern ablagern. Die Haftung der Pigmentteilchen wird durch Zusatz eines verklebenden Stoffes (Zucker oder Pflanzengummi) erreicht. Manche Künstler stellen ihre Aquarellfarben selbst her; das Rezept ist relativ einfach:
Selbst hergestellte Aquarellfarbe
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| Beispiel einer zerlaufenden Färbung |
Das Wasser wird erhitzt und das Gummi arabicum hinzugefügt. Dieses Gemisch stehen lassen: Nach ein bis zwei Tagen ist das Gummi arabicum vollständig gelöst. Nun wird das Pigment eingerührt, bis ein dicker Brei entsteht.
Wer auf die eigene Herstellung der Farben verzichten möchte, findet im Fachhandel fertige Aquarellfarbe in vielen Variationen vor:
Mehr Informationen zur Aquarellmalerei finden Sie hier.
Die gängigsten Aquarellfarben sind:
In der ABC Kunstschule Paris können Sie die Aquarellmalerei wie auch die dazu benötigten Materialien ausführlich kennen- und anwenden lernen. Viele praktische Tipps und genaue Anleitungen erwarten Sie.