Motive: von Aktmalerei bis Stilleben

Perspektivisches Zeichnen

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Vier verschiedene perspektivische Zeichnungen eines Würfels.

In der Bildenden Kunst ist mit der Bezeichnung „Perspektive“ die Darstellung einer sich verkürzenden Räumlichkeit in der ebenen Fläche gemeint. Bereits seit dem späten Mittelalter bemühen sich die Künstler um Erkenntnis, wie sich die dreidimensionale räumliche Welt des Augenscheines auf die zweidimensionale Mal- und Zeichenfläche bringen lasst. Erst in der Renaissancezeit ist es gelungen, die mathematisch-geometrischen Zusammenhänge des natürlichen Sehvorgangs zu ergründen. Ausgehend von den Erkenntnissen des Architekten Albert (1404-1472) hat Dürer (1471-1528) die Linear- und Zentralperspektive“ in mathematischen Lehrschriften niedergelegt, die fast unverändert noch heute als Grundlage für die perspektivische Darstellung unter dem Begriff „Darstellende Geometrie“ für Architekten, Maler und Zeichner gelehrt wird.


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Perspektive am Grundschema einer menschlichen Figur.

In der ABC Kunstschule Paris geht es im Laufe des Studiums immer wieder um das Thema Perspektive, da das perspektivische Abbilden sowohl beim Zeichnen als auch beim Malen wichtig ist. Viele praktische Tipps und genaue Anleitungen erwarten Sie. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Fernkurs-Studienmaterial zum Thema „Perspektivische Ansichten“:

„In die Tiefe führende Parallelen treffen sich in der Verlängerung in einem Punkt, dem sogen. Fluchtpunkt. (...) Um ein sicheres Gefühl für das Einschätzen von Fluchtpunkten zu erhalten, sollten Sie viele Übungen mit der perspektivischen Darstellung der Würfelform machen. Die eindeutige Formvorstellung dieses aus sechs gleich großen Quadraten bestehenden Körpers erlaubt eine sichere kritische Beurteilung über die Richtigkeit der Perspektive.“

 

 

Wollen Sie mehr zu diesem Thema erfahren, fordern Sie unverbindlich unser Gratis-Informationsmaterial an.


 

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